Freitag, 20. Juni 2014

Von guten und schlechten Tagen

Diese Woche war sehr gemischt Wir hatten zwei tolle Feiern, die Geburtstagspartys der Söhne. Aber auch viel Streit, Gebocke und Geheule.

Ich hatte es ja in meinem Text zum Botschaftsbesuch schon kurz angesprochen, dieser ganz normale Alltag macht mich zur Zeit ziemlich fertig. Ich habe in den letzten Tagen mal darauf geachtet, aber es gibt wirklich kaum eine Situation, die einfach nur funktioniert. Gestern war es wieder das Abendessen, ich habe mehrfach gesagt, dass ich dieses und jenes nicht mag. Und was passierte? Genau das! Wahrscheinlich bin ich mittlerweile schon so sehr in der es-funktioniert-ja-eh-nicht-Rolle drin, dass es gar nicht mehr anders laufen kann.

Vor allem mit dem Jüngsten ist es einfach sauschwer zur Zeit. Mittlerweile habe ich vor jeder Situation zusammen mit ihm schon ein ungutes Gefühl. Abholen aus dem Kiga? Oh je, wird er wieder heulen. Aufbrechen zu einem Termin? Oh je, er wird wieder heulen. Ich kann da auch kaum mehr auf "Augen zu und durch" schalten, dafür waren die letzten Wochen zu kräftezehrend. 

So hangel ich mich durch die Tage und versuche an ein Ende dieser Phase zu denken. Und genieße mini kurze Augenblicke, ein kurzes Gespräch nur mit der Tochter oder dem Ältesten, wenn der Jüngste mal nicht laut brüllend dabei ist. Oder beobachte den Jüngsten, wie er auch mal ganz friedlich mit seinen Geschwistern zusammen sein kann. Bilder sagen mehr als Worte, so kann das auch aussehen:



Kommentare:

  1. Das wird er dir mit 18 noch unter die Nase halten... hi hi. Irgendwann werden sie auch mal Kinder haben und dann können wir uns milde lächelnd zurücklehnen: “...weisst du noch...?“ Kopf hoch und Liebe Grüße von Anja

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  2. Wie alt ist der Kleine? Drei?

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    1. Terrible three...
      Wieso? Irgendwelche guten Tipps?!

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